Air Charter Service blickt auf ein besonders ereignisreiches Jahr für humanitäre Hilfsflüge zurück

28 Februar 2024
Glenn Phillips

Für 2023 verzeichnete Air Charter Service, der führende Spezialist für Flugzeugcharter, den seit Jahren größten Bedarf an Notfall- und humanitären Hilfsflügen. Ursache hierfür waren mehrere Naturkatastrophen sowie Unruhen, die Hilfs- und Evakuierungsmaßnahmen notwendig machten.

Dazu sagte Ben Dinsdale, Director of Humanitarian and Government Services bei ACS: „Es gibt eine Reihe dauerhafter humanitärer Projekte und Maßnahmen im Rahmen der Entwicklungshilfe. Darüber hinaus gab es im vergangenen Jahr leider deutlich mehr Notsituationen als üblich, zu denen wir in unseren Büros weltweit unsere Spezial-Taskforce für humanitäre Hilfe aktivieren mussten.“

„Die erste bemerkenswerte humanitäre Operation im vergangenen Jahr, für die wir Charter organisierten, fand im Februar als Folge des Erdbebens statt, das die Türkei mit einem Wert von 7,8 auf der Richterskala getroffen hatte und das auch in Syrien stark zu spüren war. Bereits am nächsten Tag haben wir Such- und Rettungsmannschaften aus Deutschland und Großbritannien zusammen mit einem ACS-Mitarbeiter in die Region gebracht, der vor Ort den reibungslosen Ablauf der folgenden Charter gewährleistete. Insgesamt haben wir mit unseren Chartern mehr als 2.000 Tonnen Hilfsgüter in die betroffene Region geflogen, wobei die verschiedensten Flugzeuge zum Einsatz kamen, darunter Maschinen vom Typ Boeing 737, 747, 757 und 777, Airbus A300 und A330 sowie Iljuschin 76. Befördert wurden unter anderem Notunterkünfte, Zelte, Decken, Lebensmittel- und Wasservorräte sowie ein Feldlazarett.“

„Als im April der Krieg im Sudan ausbrach, wurden unsere Einsatzteams in den USA, Europa und Nahost aktiviert, um Menschen aus dem Land zu holen. Im Anschluss an diese Evakuierungen haben wir während des folgenden Monats Flugzeuge gechartert und große Mengen Hilfsgüter für die Menschen eingeflogen, die vor den Unruhen auf der Flucht waren.“

„Im Juni dann wurden die Teams in unseren nordamerikanischen Büros mit dem Transport von humanitären Gütern wie Generatoren, Wassertanks, Traktoren und Lastwagen nach Guam, einem Außengebiet der USA im Westpazifik, beauftragt, wo der Taifun Mawar zuvor schwere Verwüstungen angerichtet hatte. Nur wenige Monate später, im August, wüteten auf Hawaii Waldbrände. Wieder hatten unsere Büros in Nordamerika alle Hände voll zu tun. Neben den Hilfsgütern flogen sie auch drei Mobilfunkmasten nach Maui.“

„Im September ereigneten sich gleich zwei Katastrophen innerhalb kurzer Zeit: zuerst das Erdbeben in Marokko und dann, wenige Tage später, die Flut in Libyen als Folge des Sturms Daniel. Da für Marokko nur sehr wenige Flugcharter benötigt wurden, richtete sich der Fokus auf Libyen. Wir flogen über 500 Tonnen Hilfsgüter in das Land, darunter Teile für Notunterkünfte wie Planen, Zelte und Schlafsäcke, sowie Tabletten zur Aufbereitung von Trinkwasser.“

„Diese Aufzählung von Chartern für humanitäre Noteinsätze, die wir 2023 organisiert haben, deckt bei weitem nicht alle Einsätze ab. Sie vermittelt aber einen Eindruck davon, welche Art Charter weltweit benötigt wurden. Zwar macht die Unterstützung für langfristige Hilfs- und Entwicklungsprojekte den Großteil meiner Arbeit aus. Doch freue ich mich auch darüber, wenn wir unsere Kompetenzen in Notsituationen nutzen und bei solchen tragischen Ereignissen helfen können.“

Für weitere Informationen, Interviews oder zusätzliche Bilder wenden Sie sich bitte an:
Glenn Phillips, PR & Advertising Manager
Tel: +44 (0) 7799 692 629 / E-Mail: glenn.phillips@aircharterservice.com

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