20 Jahre danach: ACS blickt zurück auf die Hilfsmaßnahmen nach der Tsunamikatastrophe im Indischen Ozean

4 Februar 2025
Glenn Phillips

Am 26. Dezember 2004 ereignete sich im Meer westlich von Indonesien ein Erdbeben. Mit einer Stärke von 9,1 auf der Richterskala verursachte es einen Tsunami mit bis zu 30 Meter hohen Wellen, die an vielen Orten im Indischen Ozean zu verheerenden Verwüstungen führten. Rund 228.000 Menschen in 14 Ländern verloren ihr Leben und viele weitere mussten ihr bisheriges Zuhause aufgeben. Jetzt, 20 Jahre später, erzählen die Mitarbeiter aus dem Krisenteam von Air Charter Service (ACS) ihre Geschichte in einem kurzen Video – von ihrer Entsendung nach Whitehall, wo sie mit Vertretern der britischen Regierung zusammenarbeiteten, bis zu ihren Einsätzen in den verwüsteten Gebieten Indonesiens und auf den Malediven. Was also bedeutete es, die längste, größte und komplexeste Hilfsoperation in der Unternehmensgeschichte durchzuführen?

Praktisch alle Mitarbeiter der damaligen Frachtabteilung von ACS waren involviert und erhielten zusätzliche Unterstützung von anderen Bereichen. Viele, die damals dabei waren, bekleiden heute leitende Positionen im Unternehmen. Sie berichten davon, was sich zugetragen hat. Die Hilfsoperation dauerte mehrere Monate und Air Charter Service engagierte sich umfassend mit über 100 Flugchartern und täglichen Einsätzen von Frachthubschraubern.

Zu den besonderen Herausforderungen, mit denen sich ACS und andere Hilfsorganisationen konfrontiert sahen, gehörten die Flughäfen vor Ort, weil sie nicht über die erforderlichen Kapazitäten für die Abfertigung verfügten, sowie das stark beschädigte Straßennetz, das den Weitertransport der Lieferungen nahezu unmöglich machte. Bereits zu Beginn der Operation wurde Dan Morgan-Evans, heute Group Cargo Director, ins Lagezentrum der britischen Regierung nach Whitehall berufen, um bei der Koordinierung der umfassenden Hilfsmaßnahmen mitzuwirken. Dazu gehörte der Transport eines Hochladers, mit dessen Hilfe es möglich war, dass größere Frachtmaschinen zum Flughafen von Medan fliegen konnten; ebenso der Transport mehrere Super Puma Helikopter aus Europa. Sie waren dann täglich für die UN im Einsatz und brachten Hilfsgüter in die schwer betroffenen Küstenorte, die auf dem Landweg nicht mehr zu erreichen waren. James Leach, jetzt Chief Marketing Officer von ACS, war vor Ort und maßgeblich daran beteiligt, dass auf einer Insel nördlich von Banda Aceh ein Stützpunkt für die Helikopter eingerichtet werden konnte. Richard Thompson, heute President von ACS Americas, war ebenfalls in der Region. Er befand sich an Bord eines Flugzeuges, das 40 Tonnen Wasser nach Sri Lanka brachte. Zu den weiteren Hilfsgütern, die eingeflogen werden mussten, gehörten medizinische Ausstattung, Ausrüstung für Unterkünfte und geländegängige Fahrzeuge.


Ben Dinsdale, mittlerweile Director of Government and Humanitarian Services, war vor 20 Jahren ebenfalls in die Operation eingebunden. Er sagte: „Wir sind wirklich stolz darauf, wie wir auf diese humanitäre Katastrophe reagiert haben. Das Ganze ist ein bedeutender Teil in der Geschichte von ACS.“

Das komplette Video einschließlich vieler Hintergründe dazu, wie wir diese Operation gemanagt haben, gibt es hier.

Für weitere Informationen, Interviews oder zusätzliche Bilder wenden Sie sich bitte an:
Glenn Phillips, PR & Advertising Manager
Tel: +44 (0) 7799 692 629 / E-Mail: glenn.phillips@aircharterservice.com

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